Bild Morgenhaus Bauweise

Ökonomische Bauweise und Ökologische Qualität

Dem hohen wirtschaftlichen und umweltbewussten Anspruch des Morgenhauses tragen insbesondere drei Komponenten Rechnung:

1. Material
Das Morgenhaus setzt auf die effiziente und natürliche Massivholz-Bauweise. Dabei bestehen die Wände des Morgenhauses aus unbehandeltem Holz und sind absolut ökologisch, formstabil, speicherfähig und haben weitere nützliche Qualitäten, wie eine hohe wärmedämmende Eigenschaft.
Mit Holzwolle-Dämmplatten wird eine optimale Dämmung erzielt und so eine vollständig aus natürlichen Materialien bestehende „Haushülle“ geschaffen.

Alle weiteren Komponenten wie Dachhaut, Außenhaut, Fenster oder Fußböden werden nach Ihrem Wunsch zusammengestellt. Der individuellen Gestaltung sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Stein-, Metall- oder Putzfassade, Holzverschalung oder andere moderne Baustoffe: Wir richten uns nach Ihren Wünschen, respektieren regionale Bautypologien und möchten mit Ihnen gemeinsam die passende Lösung entwickeln.

2. Konstruktion und Bauzeit
Ihr Morgenhaus wird mit modernster Computertechnologie individuell entworfen und durchkonstruiert (modelliert). Die Informationen des Baumodells werden anschließend zur individuellen Fertigung der Holzmassivwände übergeben. Die hochmoderne CNC-gesteuerte Fertigungstechnik (Computerized Numerical Control) arbeitet extrem präzise und gewährleistet höchste Planungs- und Kostensicherheit.
Da die Wandelemente vor Ort lediglich zusammengesetzt werden, wird die Bauzeit extrem verkürzt und beträgt jeweils nur 14-30 Tage, je nach Umfang des Morgenhauses.

Diese extrem effiziente und natürliche Bauweise des Morgenhauses gewährleistet eine sehr hohe ökologische und ökonomische Qualität des Hauses schon bei der Fertigung.

3. Ressourcen und Unterhalt
Für den Ressourceneinsatz beim Hausbau selbst spielt natürlich die Größe des Hauses, das A/V-Verhältnis (Außenhaut zu Volumen) und die Materialwahl eine Rolle. Diese Faktoren beziehen wir bei der Planung jedes Morgenhauses sorgfältig mit ein, um einen optimalen Mitteleinsatz zu erreichen.

Langfristig entscheidend ist vor allem aber auch der Ressourcenverbrauch für den Unterhalt der Häuser. Dieser wird als Kostenfaktor künftig eine immer größere Rolle spielen, denn aufgrund zunehmender Ressourcenknappheit sind kontinuierliche Preissteigerungen absehbar.
Dieser Kostenspirale beugt man am besten durch Minimierung des notwendigen Verbrauchs vor.

Eine „Haushülle“, die kaum noch Energie verliert, ein steuerungsfähiges Lüftungssystem und eine intelligente Haustechnik ermöglichen Ihnen, den Verbrauch von Ressourcen wie Wasser, Strom und Energie selbst zu kontrollieren und weiter zu optimieren.

Bereits beim Planen und Bauen werden die Bedingungen für den Verbrauch und die Kosten im Hausbetrieb geschaffen. Für eine nachhaltige Ressourcenoptimierung ist es deshalb entscheidend, diesen Aspekt frühzeitig zu berücksichtigen.